Spezialist in Kognitive und Emotionen Soziologie, mit interdisziplinärem Ansatz, rigorose soziologische Analysen, mit praktischen Lösungen für gesellschaftliche Entwicklung verbindet.

Strategischer Berater & Coach - Dipl.- Prof. für Soziologie, Universität Buenos Aires (UBA) - Dipl.-Mg. in Soziologie, Erzihungs Ministerium, Israel - Zertifizieter in Agewandte Soziologie, Israelische Gesellschaft für Soziologie (ISS) - Dipl. Soziologe, Erzihungs Ministerium, Spanien - Dipl. Kognitive Verhaltenstherapist, Jerusalem Kognitive Verhaltenstherapie Institut.
Spezialist in Kognitive und Emotionen Soziologie, mit interdisziplinärem Ansatz, rigorose soziologische Analysen, mit praktischen Lösungen für gesellschaftliche Entwicklung verbindet.

Kognitive Dissonanz bezeichnet in der Psychologie einen als unangenehm empfundenen Gefühlszustand, der dadurch entsteht, dass ein Mensch unvereinbare Kognitionen (z. B. Wahrnehmungen, Gedanken, Meinungen, Einstellungen, Wünsche oder Absichten) hat. Kognitionen sind mentale Ereignisse, die mit einer Bewertung verbunden sind. Zwischen diesen Kognitionen können Konflikte („Dissonanzen“ genannt) entstehen.
Leon Festinger (1919–1989) subsumierte 1978 einzelne Wahrnehmungen, Informationen, Bedürfnisse, Vermutungen, Meinungen usw. unter der Kategorie kognitive Elemente.[1] Diese sind die Grundbausteine, aus denen sich die Gedächtnisinhalte des Menschen zusammensetzen. Wenn zwei kognitive Elemente zueinander im Widerspruch stehen, sodass das eine in gewisser Hinsicht das Gegenteil des anderen ausdrückt, entsteht Dissonanz. Ein konsonanter Zustand besteht hingegen, wenn keine Gegensätze vorliegen. Dissonante Zustände werden als unangenehm empfunden und erzeugen innere Spannungen, die nach Überwindung drängen. Oder anders formuliert: Der Mensch befindet sich im Ungleichgewicht und ist bestrebt, wieder einen konsistenten Zustand – ein Gleichgewicht – zu erreichen.
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WAS IST SOZIOLOGIE?
Introducción
No podemos hablar de la soledad como una
experiencia única o homogénea. Existen tantas formas de soledad como personas
que la experimentan. Si bien no es condición estar solo para sentir soledad, no
toda persona que se encuentra sola necesariamente la experimenta.
La soledad, por tanto, no es exclusivamente una
cuestión de aislamiento físico, sino una vivencia subjetiva que puede darse
incluso en contextos de cercanía social.
En la
actualidad, fenómenos como el aislamiento social, el anonimato y la falta de
vínculos significativos son características propias del entorno urbano moderno.
La ciudad,
a diferencia de los vínculos tradicionales basados en el parentesco y la
comunidad, se ha configurado como un espacio muchas veces hostil, donde
predomina la desconexión.
En este
contexto, la soledad puede adquirir formas sutiles de sufrimiento, a veces
infligidas por el propio sujeto, como una suerte de auto infringida forma de
tortura emocional.
Como seres
humanos, somos inherentemente sociales. No vivimos - ni podemos vivir -
completamente aislados: nuestras conductas, pensamientos y emociones se
construyen en relación con los otros.
Es en la
interacción cotidiana donde se configura la sociedad como una red dinámica de
relaciones sociales.
Podemos
hablar de una relación social cuando existe entre los individuos una
expectativa mutua en relación con la conducta del otro. La interacción social,
por tanto, no es solo el intercambio de palabras o acciones, sino un proceso
simbólico donde se negocian identidades, roles y significados.
La sociedad
se constituye como una constelación de relaciones que se entretejen a partir de
estas expectativas compartidas.
Este
fenómeno ha sido objeto de estudio por parte de los principales teóricos de las
ciencias sociales. Émile Durkheim analizó cómo las normas y valores
compartidos son fundamentales para la cohesión social. Por su parte, Max
Weber profundizó en la comprensión de las motivaciones que guían la acción
social, sentando las bases de una sociología interpretativa.
Kognitive Soziologie ist ein Teilgebiet der Soziologie, das sich mit den Prozessen des Denkens, Wissens und der Wahrnehmung innerhalb sozialer Kontexte beschäftigt. Sie untersucht, wie kognitive Prozesse wie Wahrnehmung, Erinnerung, Urteil und Entscheidungsfindung durch soziale Interaktionen, kulturelle Praktiken und gesellschaftliche Strukturen beeinflusst werden.
Hier sind einige zentrale Aspekte der kognitiven Soziologie:
Soziale Konstruktion der Realität: Ein zentraler Gedanke ist, dass die Realität, wie wir sie wahrnehmen und verstehen, sozial konstruiert ist. Dies bedeutet, dass unser Wissen und unsere Wahrnehmungen durch soziale Interaktionen, kulturelle Normen und gemeinsame Bedeutungen geformt werden. Ein klassisches Werk in diesem Zusammenhang ist "Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit" von Peter L. Berger und Thomas Luckmann.
Kognitive Schemata und Skripte: Kognitive Soziologen untersuchen, wie Menschen mentale Modelle und Skripte entwickeln, um ihre soziale Welt zu verstehen und in ihr zu handeln. Diese Schemata helfen uns, Informationen zu organisieren und Entscheidungen zu treffen, sind aber auch durch soziale Erfahrungen und kulturelle Einflüsse geprägt.
Erinnerung und kollektives Gedächtnis: Die Untersuchung des kollektiven Gedächtnisses ist ein wichtiger Bereich der kognitiven Soziologie. Hier geht es darum, wie Gruppen und Gesellschaften Vergangenheit konstruieren und erinnern. Maurice Halbwachs, ein Pionier auf diesem Gebiet, betonte, dass Erinnerungen immer sozial vermittelt sind.
Kognitive Verzerrungen und soziale Einflüsse: Kognitive Soziologie befasst sich auch mit den Verzerrungen in unserer Wahrnehmung und Entscheidungsfindung, die durch soziale Einflüsse entstehen. Dazu gehören Phänomene wie Gruppendenken, Vorurteile und Stereotypen, die unsere Urteile und Handlungen prägen.
Sprache und Kognition: Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Rolle der Sprache bei der Gestaltung kognitiver Prozesse. Die Art und Weise, wie wir sprechen und welche Begriffe wir verwenden, beeinflusst, wie wir die Welt wahrnehmen und über sie nachdenken. Sprachliche Kategorien und Begriffe sind dabei oft kulturell und sozial bestimmt.
Interaktion und Sinngebung: Im Alltag interpretieren und konstruieren Menschen ständig Bedeutungen durch ihre Interaktionen mit anderen. Harold Garfinkel und Erving Goffman haben in ihren Arbeiten gezeigt, wie alltägliche Interaktionen dazu beitragen, soziale Realität zu schaffen und aufrechtzuerhalten.
Durch die Verknüpfung von kognitiven Prozessen und sozialen Strukturen liefert die kognitive Soziologie wertvolle Einsichten in das menschliche Verhalten und die Dynamik sozialer Systeme. Sie verbindet dabei Erkenntnisse aus der Soziologie, der Psychologie und der Anthropologie, um ein umfassenderes Verständnis davon zu entwickeln, wie Menschen denken und handeln.
Ein zentraler Ansatz in der Soziologie der Emotionen ist die Idee, dass Emotionen nicht nur als spontane Reaktionen auf individuelle Ereignisse betrachtet werden können, sondern auch als Ergebnis sozialer Prozesse und Strukturen. Soziale Normen und Erwartungen beeinflussen, welche Emotionen als angemessen oder unangemessen gelten, wie sie ausgedrückt werden sollten und wie sie interpretiert werden.
Ein weiteres wichtiges Konzept ist das der emotionalen Arbeit, das von der Soziologin Arlie Hochschild geprägt wurde. Emotionale Arbeit bezieht sich auf die Arbeit, die Personen leisten müssen, um ihre eigenen Emotionen zu regulieren und die Emotionen anderer zu beeinflussen, um soziale Erwartungen zu erfüllen. Zum Beispiel müssen Angestellte in bestimmten Berufen wie dem Kunden- oder Gesundheitswesen möglicherweise ihre eigenen Gefühle unterdrücken oder positive Emotionen vortäuschen, um den Anforderungen ihrer Arbeit gerecht zu werden.
Die Soziologie der Emotionen untersucht auch die Rolle von Emotionen in sozialen Bewegungen, Institutionen und Gemeinschaften. Emotionen können eine treibende Kraft für soziale Veränderungen sein, indem sie Menschen motivieren, sich für bestimmte Ziele einzusetzen, Solidarität zu fördern und soziale Bindungen zu stärken.
Insgesamt trägt die Soziologie der Emotionen dazu bei, unser Verständnis von Emotionen als sozial konstruierten Phänomenen zu vertiefen und ihre Bedeutung für soziale Interaktionen, Strukturen und Dynamiken zu erforschen.
Vorsitzender.-Stv. Berufsverband der Soziologinnen und Soziologinnen Österreichs (BSÖ) Dipl.-Prof. Ronaldo Marco Deligdisch, Soziologe Univ...